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„Ladenöffnung am Sonntag muss Ausnahme bleiben”

Gesellschaft

Der oberbergische Arbeitskreis „Christen der SPD” unterstützt die Landesregierung ausdrücklich in ihrer Überlegung, durch eine Veränderung des Ladenschlussgesetzes die Sonn- und Feiertage zu sichern.

Der Sonntag als Zeit der gottesdienstlichen Feier, der Besinnung, der gemeinsamen Zeit mit Familie, Freunden oder Nachbarn braucht Schutz durch verlässliche Regeln. Dabei stellt sich die Frage, ob wir Raum für unsere Familien haben wollen oder lieber Einkaufsmöglichkeiten rund um die Uhr. Wer sonntags einkaufen will, darf sich nicht wundern, wenn er bald sonntags arbeiten muss!

Eine wirtschaftliche Notwendigkeit zur weitergehenden Lockerung oder gar Freigabe der Schutzvorschriften ist nicht zu erkennen. Ein Mehrumsatz des Einzelhandels, mit dem die Kosten längerer Arbeitszeiten gedeckt oder wettbewerbsbedingte Existenzgefährdungen verhindert werden können, ist gesamtwirtschaftlich gesehen nicht zu erzielen.

„Gib der Seele einen Sonntag” ist die Forderung, die das Anliegen der Christen in der SPD – Oberberg zusammenfassend auf den Punkt bringt.

 

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